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BraunAudio

Braun Audio Weltneuheiten.
Unter der kreativen Leitung von Dieter Rams, schuf Braun ab 1956 viele Audio-Weltneuheiten und bahnbrechende Produktgrößen.

Der erste All-Wave-Receiver (T1000, 1963).

Der T1000, das erste Radio, das alle Übertragungsfrequenzen empfangen konnte und das letzte portable Radio, das Braun jemals herstellte, war nicht nur wegen seiner exquisiten Technologie bemerkenswert, sondern auch für die Schönheit und Präzision seiner Form. Sein Aluminiumgehäuse ermöglichte eine nahtlose Integration in den Wohnbereich und unkomplizierte Handhabung - etwas, das vorhergehende Radios nie konnten.

Der erste mobile Musik-Player (TP1, 1959).

Ein Modular-Musiksystem, das Hörern Flexibilität und kompromisslose Audioqualität bot. Mit Halterungen aus Aluminium, die die verschiedenen Elemente zusammenhielten, einem Ledergriff und Kopfhörern sorgte der TP1 für das erste mobile Hörerlebnis. Dem Walkman zuvorkommend und ein Design tragend, das den Apple iPod inspirierte, war der TP1 seiner Zeit weit voraus.

Das erste wandintegrierte Soundsystem (L 450/2, TS 45 und TG 60, 1960).

Das Soundsystem bot ultimative Flexibilität in der Zusammenstellung. Dank einheitlicher Dimensionierungen konnten mehrere Braun Audiogeräte in unterschiedlichen Anordnungen auf dem Vitsœ 606 Regalsystem arrangiert und mit durchdachter Kabellegung verbunden werden.

Die erste HiFi-Komponentenanlage (Atelier, 1980).

Das Atelier-System, heute im Museum of Modern Art in New York ausgestellt, umfasste ein breites Spektrum an Komponenten für Home Entertainment, die alle fernbedient wurden und über den insgesamt 10-jährigen Produktionszeitraum miteinander kommunizieren konnten. Mit ihren abgewinkelten Kanten wirkten die Komponenten schlank und unauffällig und konnten in vertikaler oder horizontaler Anordnung jedem Wohnraum angepasst werden.

Der erste Plattenspieler mit Plexiglasabdeckung (SK 4, 1956).

Eine Vereinigung von funktionellem Innenleben und übersichtlichem Display, hob sich der SK4 wesentlich von seinen Vorgängern und Wettbewerbern ab und setzte einen neuen Standard für alle nachfolgenden Plattenspieler. Die überlegte Komposition von Bedienung, Ästhetik und Material läutete die Ära des heimischen Musiksystems ein.

Das erste Unternehmen, das sich für bessere Hörerlebnisse einsetzte.

1963 gab Braun eine Broschüre mit dem Titel „Grundregeln für gutes Hören“ heraus, die Verbraucher in Sachen HiFi-Sound und wie dieser im Heim am besten umgesetzt werden konnte, schulte. So erfuhren Leser, wo sie ihre Lautsprecher für ein optimiertes Hörerlebnis platzieren sollten, und welche spezifischen Technologien sich hinter diesem letzten „Schritt zur Perfektion“ verborgen.

Der erste elektrostatische Lautsprecher auf dem deutschen Markt.

Als Begleitung für das Studio 2 HiFi-System gebaut, verfügte der LE 1 über bahnbrechende Audiotechnologie in noch nie dagewesener Ästhetik. Die leichtgewichtigen Membranen, die anstatt der konventionellen kegelförmigen verwendet wurden, boten einen unverwechselbar detailreichen, hochwertigen Klang, der mit modernen Lautsprechern nach wie vor mithalten könnte.